Persönliches


Besprechen von Krankheiten bot schon meine Urgroßmutter an

Schon  als Kind hatte ich eine  feine Wahrnehmung.  Oft habe ich  bemerkt, wenn der Gesichtsausdruck  eines Menschen und Emotionen, Verhalten nicht zusammen passten.  Nach Schule und Ausbildung war ich viele Jahre in der bunten Welt der Technik und der Unterhaltung unterwegs.

 

Mit ungefähr 30 Jahren habe ich begonnen viel mit meinen Händen zu fühlen. Für mich war das ganz normal und ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht. 

 

Vielleicht brauchte ich noch Leid und später viele Seminare, um mein Talent zu erkennen?  

 

Seit ich denken kann, haben mich grippale Infekte begleitet. Mehrere Male im Jahr bekam ich Antibiotika verordnet. Die Infekte wurden häufiger, mein gesundheitlicher Zustand verschlechterte sich zunehmend, auch Lunge und Herz waren angegriffen. Eine homöopathisch orientierte Heilpraktikerin verhalf mir zur Verbesserung meiner Gesundheit und sie gab mir den Impuls, selber für mich Verantwortung zu übernehmen und selber für meine Gesundheit zu sorgen. Dies erlernte ich in vielen Seminaren. Von Anfang an war ich davon fasziniert, was man mit feinstofflichen Energien erreichen kann. Auch gesundheitlich kam für mich dann die deutliche Veränderung: 

 

 

Ich habe selber Heilung erfahren.

 

Meiner Ansicht nach kann man geistiges, energetisches Heilen nicht in Ausbildungen oder gar in Einweihungen erlernen. In Seminaren habe ich gelernt, meine Gabe einzusetzen und zu optimieren.

 

 

Das Wichtigste ist für mich jedoch, wie ich mein Talent, meine Gabe entdeckt habe. 

 

Erst  an  meinem 50. Geburtstag  hat mir  meine  Cousine erzählt,  danke Margret, dass unsere Urgroßmutter schon Heilerin war und das Besprechen von  Krankheiten  für  Hilfe  suchende  anbot.  Ich hatte das  Glück  meine Urgroßmutter in meinen ersten zwei  Lebensjahren noch erleben zu dürfen.

Besprechen von Krankheiten, die heilende Wirkung vom Wasser einer Quelle in der Nähe ihres Hauses, bot meine Urgroßmutter an.
Besprechen von Krankheiten, die heilende Wirkung vom Wasser einer Quelle in der Nähe ihres Hauses, bot meine Urgroßmutter an.

Danke

 

Ich danke meinen Eltern, durch sie gibt es mich.

Ich bin dankbar für meine beiden Kinder.

 

Ich danke denen, die mich auf meinem Weg als Heiler begleitet haben:

 Marina, Monika, Astrid, Hans-Jürgen, Julitta, Theo, Layena, Dieter, 

Sigrid, Leopold, Eva, Soraja,  Doreen, Sabrina, Tamara. Ein ganz besonderes Danke an Bettina.

  

Ich bin dankbar für meine Gabe und dass ich meine wunder-volle Berufung ausführen darf. 

 

Danke Oma für deine Zuwendung und für dein Geschenk.

Vita

Ausbildung/Seminare:

- Vermessungstechniker

- Mentaltraining

- Encouraging-Training

- Kinesiologie

- Neue Homöopathie

- Familienstellen

- das innere Kind

- Geistiges Heilen

- Das Wissen der Kelten über Seelenbotschaften der Bäume

- Engel als unsere Helfer

- sehen mit allen Sinnen

- kreatives intuitives Geistiges Heilen

 

  Seit 2007 tätig als Heiler

  Seit 2011 Partner der Stiftung Auswege  IVH Stiftung Auswege