Lebensfreude - Kinder haben sie


Erwachsene können sie wieder finden

Lebensfreude - Kinder haben sie
Lebensfreude - Kinder haben sie

Der leichte Weg zur Gesundheit - die Lebensfreude ent-decken.

Die größte Kraft des Universums

Ein altes Märchen erzählt von den Göttern, die zu entscheiden hatten, wo sie die größte Kraft des Universums verstecken sollten, damit sie der Mensch nicht finden könne, bevor er dazu reif sei, sie verantwortungsbewusst zu gebrauchen.

 

Ein Gott schlug vor, sie auf der Spitze des höchsten Berges zu verstecken, aber sie erkannten, dass der Mensch den höchsten Berg ersteigen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er reif dazu sei. Ein anderer Gott sagte, lass uns diese Kraft auf dem Grund des Meeres verstecken.

 

Aber wieder erkannten sie, dass der Mensch auch diese Region erforschen und die größte Kraft des Universums finden würde, bevor er dazu reif sei.

 

Schließlich sagte der weiseste Gott:“Ich weiß, was zu tun ist. Lasst uns die größte Kraft des Universums im Menschen selbst verstecken. Er wird niemals dort danach suchen, bevor er reif genug ist, den Weg nach Innen zu gehen.“

 

Und so versteckten die Götter die größte Kraft des Universums im Menschen selbst und dort ist sie noch immer und wartet darauf, dass wir sie in Besitz nehmen und weisen Gebrauch davon machen.

 

( Quelle unbekannt )

Zwei Wölfe

Eines Abends erzählte ein alter Cherokee-Indianer seinem Enkelsohn von einem Kampf, der  in jedem Menschen tobt. 

 

Er sagte: „Mein Sohn, der Kampf wird von  zwei Wölfen  ausgefochten,  die  in  jedem  von  uns wohnen.“

 

Einer ist böse. Er ist der Zorn, der Neid, die Eifersucht, die Sorgen, der Schmerz, die Gier, die Arroganz, das Selbstmitleid, die Schuld, die Vorurteile, die Minderwertigkeitsgefühle, die Lügen, der falsche Stolz, und das Ego.

 

Der andere ist gut. Er ist Freude, der Friede, die Liebe, die Hoffnung, die Heiterkeit, die Lebensfreude, die Demut, die Güte, das Wohlwollen, die Zuneigung, die Großzügigkeit, die Aufrichtigkeit, das Mitgefühl und der  Glaube.

 

Der Enkel dachte einige Zeit über die Worte seines Großvaters nach, und fragte dann: Welcher der beiden Wölfe gewinnt?

 

Der alte Cherokee antwortete: „Der, den du fütterst.“

 

( Quelle unbekannt )

Die Leute von Athen

Eines Tages bat ein Reisender einen griechischen Weisen um eine Auskunft:

"Sag mir, guter Man, wie sind denn die Leute in Athen? Kann man mit ihnen auskommen, kann man ihnen trauen?" Der Grieche sagte zum Fremden: "Sag du mir zuerst, woher du kommst und was dort für Leute leben!" Der Reisende runzelte die Stirn und antwortete: "Ich komme aus Argos. Die Menschen dort taugen nichts. Sie sind Lügner, faule Bäuche, Tagediebe. Sie streiten den ganzen Tag! Ich bin heilfroh, endlich dort weg zukommen!" Darauf erwiderte der Weise: "Schade, junger Mann, dass ich dich enttäuschen muß. Du wirst die Leute in Athen nicht anders finden als die von Argos, von wo du kommst!"

 

Wenig später kam ein anderer Reisender und stellte dem Weisen die gleiche Frage: "Wie sind denn die Leute in Athen?" Als der Grieche sich auch bei ihm nach seiner Herkunft und  den Bewohnern seiner  Stadt erkundigte, meinte der Mann: "Ach, ich komme gerade von Argos, und die Leute dort sind freundlich, ich mag sie gut leiden. Eigentlich bin ich ungern von dort weggezogen..."

 

 Jetzt lächelte der Weise und sagte schmunzelnd: "Junger Freund, ich freue mich, dir mitteilen zu können, dass die Leute von Athen genauso sein werden, wie die in Argos. Du wirst glänzend mit ihnen auskommen, und du wirst dich dort bald zu Hause fühlen."

 

( Äsop )

Achte auf Deine Gedanken,

denn sie werden zu Worten.

 

Achte auf Deine Worte,

denn sie werden zu Handlungen.

 

Achte auf Deine Handlungen,

denn sie werden zu Gewohnheiten.

 

Achte auf Deine Gewohnheiten,

denn sie werden Dein Charakter.

 

Achte auf Deinen Charakter,

denn er wird Dein Schicksal.

 

( aus Talmud )

Man kann einem Menschen nichts lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu entdecken 

( Galileo Galilei )

Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt, der andere packt sie kräftig an und handelt.

( Dante Alighieri )

Alle sagten, dass geht nicht. 

dann kam einer, der wusste das nicht und hat's einfach gemacht.

( Quelle unbekannt )

Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: Sterne, Blumen und Kinder.

( Dante Alighieri )

Phantasie ist wichtiger als Wissen.

( Albert Einstein )

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende aller seiner Überlegungen.

( Max Planck )

Geh deinen Weg und lass die Leute reden.

( Dante Alighieri )